Über uns

Die Koordinierungsstelle AusBildung bis 18 Steiermark – inkl. Übergang Schule-Beruf – ist eine von der Landesstelle Steiermark des Sozialministeriumservice beauftragte und geförderte Stelle, die zwei grundlegende Aufgaben in der steirischen Ausbildungslandschaft und am Übergang Schule-Beruf wahrnimmt:

  • Zum Ersten ist die Koordinierungsstelle Steiermark mit der Koordination der im Sommer 2016 von der Bundesregierung beschlossenen Ausbildungspflicht betraut, dient steiermarkweit als zentrale Informationsdrehscheibe und übernimmt hier eine wesentliche Steuerungs- und Matchingfunktion.
  • Zum Zweiten verfolgt die Koordinierungsstelle das übergeordnete Ziel einer einheitlichen Projektumsetzung aller durch das Sozialministeriumservice in Auftrag gegebenen Leistungen und Angebote im Rahmen des Netzwerks Berufliche Assistenz (www.neba.at).

Vor diesem Hintergrund kommt der Koordinierungsstelle AusBildung bis 18 in der Steiermark eine zentrale Rolle am Übergang zwischen Schule und Beruf bzw. Ausbildung und Arbeitsmarkt zu, die durch folgende konkrete Aufgaben wahrgenommen wird:

  • Information, Koordination, Vernetzung und steiermarkweite Anlaufstelle rund um die AusBildung bis 18 – die Umsetzung des Ausbildungspflichtgesetzes in der Steiermark.
  • Steuerung und Matching der AusBildung bis 18 in der Steiermark:

    – Meldungsannahme, administrative Fallübernahme und Fallbearbeitung
    – Kontaktaufnahme mit und Informationsweitergabe an ausbildungspflichtige Jugendliche und deren Erziehungsberechtigte.

  • Förderung und Etablierung eines dichten Netzwerks der Unterstützung und Koordinierung der Unterstützung für ausbildungspflichtige Jugendliche in den steirischen Regionen unter Nutzung etablierter Strukturen.
  • Abstimmung und Zusammenarbeit der Kooperationssysteme bzw. Verantwortungsträger und Verantwortungsträgerinnen im Rahmen der Ausbildung bis 18 und an der Schnittstelle Schule – Beruf.
  • Zentrale Informationsdrehscheibe für alle an der erfolgreichen Umsetzung der NEBA-Angebote Beteiligten mit dem Ziel die qualitative Weiterentwicklung der bestehenden Angebote inhaltlich und organisatorisch bestmöglich zu unterstützen.
  • Fortlaufende Bearbeitung, Weiterentwicklung und Optimierung der Schnittstellenthemen im Bereich Übergang Schule-Beruf/Bildung-Arbeitsmarkt/Nachreifung im Sinne einer fortlaufenden Optimierung der Nahtstellen.
  • Aufzeigen von Lücken in der Ausbildungslandschaft und Abstimmung bestehender Bildungs- und Ausbildungsangebote um eine strategische Entscheidungshilfe für Fördergeber bereitzustellen.
  • Kontinuierliche Abstimmung mit dem Auftraggeber Sozialministeriumservice und Berichtswesen (wissenschaftsbasiertes Arbeiten, Datenauswertungen und Erstellen von Expertisen bwz. Fachberichten).